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Was Grillgarzeiten anbelangt, gibt es zwei Faustregeln. Erstens: Der Grillvorgang dauert genau so lange, wie es der Konsument möchte: roh bzw. blutig, medium oder „well done" bzw. durchgegart. Zweitens: Der Grillmeister wird bei egal welchem Ergebnis mit Lob überhäuft und die Freunde lassen ihn mit einer runde OUZO 12 hochleben. Und das beste Messgerät zur Ermittlung der optimalen Garzeit hat der Grillmeister immer zur Hand.
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Es ist sein eigener Daumen. Drückt er damit aufs Steak, erfährt er alles, was er wissen muss: Gibt das Fleisch stark nach, ist es noch roh. Fühlt es sich an, als ob er auf seinen eigenen Daumenballen drückt, dann ist das Fleisch innen schön rosa und medium gegart. Gibt es überhaupt nicht mehr nach, ist es „well done“.
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Cool Grillen auf heißen Kohlen
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Ein Tipp, den alle erfahrenen Griller beherzigen, ist das Garen bei niedrigen Temperaturen. Das scheint angesichts heißer Kohlen und zischender Gasdüsen ein Widerspruch zu sein. Es ist aber so, dass das Grillgut – vor allem Fisch, Geflügel und Gemüse – nah der Wärmequelle schnell verbrennt. Die Temperatur regelt man durch den Abstand des Rostes zur Kohle bzw. der Gasbrenner. Auch die Aufteilung des Grills in unterschiedliche Hitzezonen hilft dabei, jedem Grillgut die jeweils optimale Temperatur zu bescheren.
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Mariniertes Fleisch beispielsweise sollte keinesfalls in der heißesten Zone gegrillt werden. Grundsätzlich gilt: Grillen ist kein Fast Food-Event. Die besten Ergebnisse werden mit gebührendem Abstand von der Wärmequelle erzielt. Das verlängert natürlich die Garzeit – aber die lässt sich prima mit einem OUZO 12 für alle überbrücken.
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