Direktes Grillen
|
|
|
|
Wird das Grillgut ähnlich dem Braten unmittelbar über der Wärmequelle gegrillt, spricht man von der „direkten Methode“. Sie kommt beispielsweise bei Gemüse, Hamburgern, Steaks und Geflügel zur Anwendung – also bei Grillgut, das nicht länger als eine halbe Stunde auf dem Rost verbringen sollte. Auf dem Holzkohlegrill wird das Grillgut möglichst mittig auf dem Rost platziert. Wichtig: Für eine optimale Kruste sollte das Grillgut nur einmal gewendet werden.
|
|
Beim Gasgrill wird ein Vorheizen bei „Vollgas“ empfohlen, danach sollten die Brenner so gedimmt werden, wie es das jeweilige Grillgut verlangt. Bei beiden Varianten sollte das Grillgut regelmäßig je nach Geschmack des Empfängers getestet werden. Der Vorteil des direkten Grillens: Es geht schnell und das Fleisch bleibt saftig.
|
|
Indirektes Grillen
|
|
Beim sogenannten indirekten Grillen ist ein Deckel notwendig: Dem Garen ähnlich zirkuliert die Hitze und das Grillgut muss nicht werden. Die Hitzequelle befindet sich dabei seitlich vom Grillgut. Fisch oder fettes Grillgut, wie Gans, Braten oder große Fleischstücke bevorzugen die indirekte Methode. Auf dem Holzkohlegrill bleibt der Raum unter dem Grillgut frei. Die Kohle wird um eine Fett-Auffangschale aus Aluminium platziert, darüber liegt das Grillgut auf dem Rost.
|
|
Beim Gasgrill werden einfach die mittleren Brenner ausgeschaltet, die vorderen und hinteren Brenner werden auf kleine bis mittlerer Stufe gestellt. Vorteil des indirekten Grillens: Es ist die gesündeste Grillmethode, denn herabtropfendes Fett kann nicht auf Glut oder Brenner geraten und so schädliche Stoffe erzeugen.
|
|
Griechische Methode
|
|
In Griechenland kommen – je nach Laune des Grillmeisters – die direkte wie die indirekte Methode zum Einsatz.
|
|
Es ist nur zu beachten, dass die gesamte Grill-Gesellschaft den Beginn UND das Ende mit einer Runde OUZO 12 begeht.
|
|
|
|
|
|