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Architektur:
In Griechenland finden sich unzählige Zeugnisse antiker und klassischer Architektur: Imposante Werke einer antiken Hochkultur, geschaffen von Meistern, von denen sich die Architekten aller Zeitalter danach inspirieren ließen. Der Parthenon oder das Theater von Epidauros waren Vorbilder des Klassizismus im 19. Jahrhundert, der nicht nur die Architektur Athens bis heute prägt. Walter Gropius oder Eero Saarinen griffen in Ihren Projekten subtil auf Proportionen der Antike zurück.
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Sprachen:
Griechisch wird heute in der Version der Dimotiki gesprochen und gelehrt. Dennoch ist Altgriechisch ein Pflichtfach an jeder griechischen Schule und wird in einer jüngeren Form zum Beispiel in Gottesdiensten der griechisch-orthodoxen Kirche gesprochen. Das griechische Alphabet gilt zudem als Grundlage des kyrillischen und lateinischen Alphabets.
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Philosophie:
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Die Frage nach der Grundlage der Welt stellt den Kern der europäischen Philosophie. Sie wurde in den griechischen Stadtstaaten begründet. Sokrates nahm durch seine provokanten Thesen entscheidenden Einfluss auf die Philosophiegeschichte. Er beeinflusste vor allem seinen bedeutendsten Schüler: Platon.
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Im 4. Jh. v. Chr. begann in Athen mit der platonischen Akademie die produktivste Phase der griechischen Philosophie. Viele grundlegende Fragen und Probleme des abendländischen Denkens wurden postuliert. Platons Schüler Aristoteles prägte wissenschaftliche Disziplinen und Begriffe, die noch heute ihre Gültigkeit haben.
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